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Zirkon Bearbeitung

Die ständige Weiterentwicklung der dentalen Materialien stellt immer wieder neue Anforderungen an die rotierenden Instrumente. Zirkondioxid hat sich im Laufe der Jahre als Werkstoff der Zukunft in der Zahnmedizin etabliert. Durch NTI wurden bereits zur IDS 2009 die sogenannten Z-Cut Diamantbohrer vorgestellt. Diese Instrumente sind auf die extremen Anforderungen bei der Bearbeitung von Zirkondioxid abgestimmt und bieten dem Anwender einen ausgezeichneten Abtrag sowie eine unerreichte Standzeit. Neben der Verwendung in der Laborturbine sind diese Instrumente auch für den intraoralen Einsatz zugelassen. Bei der Bearbeitung von Zirkondioxid ist weiter darauf zu achten, dass möglichst feine Körnungen verwendet werden, um das Material nicht zu schädigen. NTI bietet die Z-Cut Diamantbohrer in 4 verschiedenen Körnungen (mittel, fein, superfein, ultrafein) und 12 verschiedenen Formen (K369, K379L, K801L, K802L, K847KR, K850, K856, K859L, K879, K881, K882 und K899) an.

Neben den Z-Cut Diamantbohrern für die Laborturbine finden Sie zusätzlich Instrumente für die Frästechnik in unserem Sortiment. Die Formen 364 und 356 sind speziell auf die Anforderungen bei der Bearbeitung von Zirkondioxid abgestimmt. Diese werden in den Schaftarten FGXL (Turbine) und HPK (kurzer 2,35 mm Schaft) angeboten.

NTI entwickelte spezielle Diamantscheiben mit kleinem Durchmesser. Mit der NTI Superflex (327) in den Durchmessern 080 und 100 können Kronen und Brücken problemlos aus ungesinterten und gesinterten Zirkonblöcken getrennt werden. Eine weitere Spezialscheibe von NTI ist die PrimeCut SL. Durch die Randsinterung dieser Scheibe ist das Trennen von Zirkon ein Kinderspiel. Neben der hohen Standzeit ist die PrimeCut SL sehr schnittfreudig und kann auf allen Materialien im Dentallabor eingesetzt werden.

Weiter wurden zwei spezielle Schleifkörper zur Bearbeitung von Zirkondioxid entwickelt, die AllCeramic SuperMax und AllCeramic Plus. Diese Schleifkörper nehmen durch ein spezielles Bindemittel die entstehende Wärme bei der Bearbeitung von Zirkondioxid auf. Dadurch wird eine Phasenumwandlung des Zirkondioxids bei punktueller Überhitzung vermieden und sichergestellt, dass die Arbeit fehlerfrei bleibt.

Auch für die Politur dieses Werkstoffs bietet NTI eine Speziallösung an, den bewährten CeraGlaze Polierer für das Handstück. Diese Polierer verfügen ebenfalls über die Eigenschaft, Wärme beim Schleifen aufzunehmen, während die bearbeitete Oberfläche kühl bleibt. Den CeraGlaze erhalten Sie bei NTI in drei Stufen – grün (abrasive Vorpolitur), blau (Glanzpolitur) und gelb (Hochglanzpolitur).

Neben den Instrumenten zur Bearbeitung von gesintertem Zirkondioxid, bietet NTI spezielle Hartmetallfräser in einer superfeinen Kreuzverzahnung zur Bearbeitung von teilgesintertem Zirkondioxid an. Die NTI Hartmetallfräser mit der SFE Verzahnung erhalten Sie zusätzlich in ausgewählten Formen als spezialbeschichtete Hartmetallfräser. Die Millennium Cutter in der SFE Verzahnung verfügen – im Gegensatz zu herkömmlichen Hartmetallfräsern – über eine höhere Standzeit und somit größere Wirtschaftlichkeit.

Durch die speziell auf Zirkondioxid abgestimmten Instrumente von NTI wird der Alltag im Dentallabor erleichtert und erlaubt eine wirtschaftliche Arbeit.